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Bereits anfangs des 19. Jahrhunderts hat der Vater meines Grossvaters gelernt, Wachsstapeln zu machen. Diese Tradition wurde von Jahr zu Jahr uberliefert. In der Zeit, als es noch keine Elektrizität gab, kamen die Leute aus dem Pfarrbezirk mit dem Bienenwachs, um Wachsstapeln zu bekommen, welche als Licht zu Hause benutzt werden konnten. Soger die Lichter des Altars in der Kirche wurden in Wachsstapelschuppen hergestellt. Wenn Sie in meinen Schuppen kommen, wird Sie der Duft des Honigs, wemischt mit Bienenwachs und Tannenharz, empfangen. Sie werden eine gemutliche Atmospäre finden, die Sie an alte Zeiten erinnert. Dieses Handwerk ist uralt und die Wachsstapeln sind in der ganzen Welt verstreut. Wenn Sie Interesse haben, mich zu besuchen, finden Sie mich meistens hier von Montag bis Freitag, 09.00-16.00 Uhr. Fur Gruppenbesuche bitte ich Sie, mich anzurufen, Tel. 0491-320 16 Anders Sand |